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Pfizer erklärt, ihr Impfstoff hat 95% Wirksamkeit. Andere Konkurrenten behaupten Ähnliches.

Aber, stimmt das?

 

In der folgenden Überlegungen gehe ich einfach davon aus, dass die vorgelegte Studie ohne allzu große Fälschungen durchgeführt wurde, dass ein PCR-Test tatsächlich anzeigt, ob man COVID-19 hat, und dass die Menschen, die Krank wurden, die typische Symptome einer Virenerkrankung hatten. Ich war nicht dabei, ich kann nur lesen und rechnen.

Es ist mir bewusst, dass, falls überhaupt jemand diese Überlegungen liest, ich hiermit ein Shitstorm unter Impfstoff-Gläubigen auslösen könnte aber dann ist das so.

Pfizer-Studie

44.000 Freiwillige wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhielt die Impfung, die andere bekam Placebos.

Insgesamt 170 Personen erkrankten in den sieben Tagen nach der Verabreichung der zweiten Impfung; die Forscher nahmen an, die Erkrankung sei Covid-19 und testeten alle Symptomträger.

162 dieser angeblich infizierten Personen befanden sich in der Placebogruppe und nur acht in der geimpften Gruppe.

So rechnen die Forscher von Pfizer durch, dass die Wahrscheinlichkeit, das Virus zu bekommen, wenn man geimpft wurde, um 95% geringer ist als wenn man nicht geimpft wurde.

Logisch, oder?

Schauen wir es in einer Tabelle an:

 

GEIMPFTE PROBANDEN

 

UNGEIMPFTE PROBANDEN

ANZAHL INSGESAMT

22.000

22.000

DAVON AN COVID ERKRANKT

nach 28 Tagen

8

162

PROZENTZAHL DER ERKRANKTEN

ca. 0,04%

ca. 0,68%

 PROZENTZAHL DER GESUNDEN

99.6% 

99.32% 

DIFFERENZ der BEIDEN GRUPPEN

-0,64%

+0,64%

 * ich gebe gerne zu, dass die Zahlen nicht auf 3 Dezimalpunkte hinter dem Komma genau sind, aber die allgemeine Aussage gilt trotzdem ob es 0,04% oder 0,03985% Erkrankungen sind. 

Das heißt in Klartext: Wenn Sie sich impfen lassen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie positiv getestet werden bzw. an COVID erkranken, bei 0,04%. Wenn Sie sich nicht impfen lassen, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 0,68%. Die tatsächliche Wirksamkeit liegt somit bei 0,64% und nicht 95%.

Nun stellt sich für mich die Frage: lohnt es sich, eine neue, im Eilverfahren entwickelte Stoff sich spritzen zu lassen, um die Wahrscheinlichkeit einer Grippenerkrankung um weniger als 1% zu verringern?

Lassen wir die Zahlenspielerei verdeutlichen mit einem einfachen Gleichnis.

Ich habe 1000 Menschen gesammelt. Diesen Menschen werfe ich einen Baseball zu. Der ist etwa 75 mm in Durchmesser.

 

 980 fangen den Ball. 20 konnten den Ball nicht fangen und wurden vom Ball in den Weichteilen getroffen. Also 2% der Menschen waren nicht in der Lage, den Ball zu fangen.

Nun gebe ich alle 1000 Menschen einen Baseballhandschuh.

 

Ich werfe nochmal und diesmal schaffen es nur noch 10 Menschen nicht zu fangen. Also jetzt mit Handschuh waren 1% der Menschen nicht in der Lage, den Ball zu fangen.

Nun kann ich mein Erfolg so präsentieren: durch eine Verabreichung von Handschuhen, kann ich die Verletzungsgefahr durch das Nicht-Fangen des Balls um 50% reduzieren. Oder ich kann sagen: Großer Erfolg! Nur noch die Hälfte der Menschen verletzen sich beim Baseballspiel durch die Zwangsverabreichung eines Handschuhs. Wir machen es zu Gesetz, dass alle Handschuhe tragen müssen. 

 

Aber natürlich haben wir es mit 1000 Menschen zu tun, wovon 980 gar nicht in Gefahr waren, verletzt zu werden. Nur 2% haben sich verletzt. Und jetzt sind es 1%. Ist es nicht eher die Wahrheit, dass durch die Handschuhaktion die Gefahr für die Gesamtbevölkerung der Ballfänger um 1% weniger ist? Alle haben den Handschuh anziehen müssen. 10 wurden damit geholfen. Das ist und bleibt 1%. 

Zurück zu Pfizer.

Klar, wenn ich nur Geimpfte und Ungeimpfte, die krank wurden, vergleiche und alles andere (inclusive falsch-positive Tests, Diagnostikfehler usw.) außen vor lasse, kann ich behaupten, dieses Medikament hat eine 95% Effektivität. Diese Betrachtung hilft aber nur, den Impfstoff zu verkaufen. Es hilft uns nicht weiter mit der Entscheidung, ob es sich für uns lohnt, das Zeug spritzen zu lassen. Da sollte man schon die Daten etwas nüchterner betrachten.

Wie immer wieder in dieser sogenannten Pandemie, hängt alles davon ab, wie die Daten präsentiert werden – welche Betrachtung man zulässt und welche man ignoriert.

Was sollen wir tun?

Meine Empfehlung: immer wieder nachfragen “stimmt das”? Und andere Meinungen und Perspektiven anhören.

Es ist lästig, gebe ich zu, aber es ist notwendig, sich die Mühe zu machen, alles zu durchleuchten. Die Wahrung unserer Gesundheit und Freiheit dürfen wir nicht  in den Händen anderer geben, schon gar nicht die, die eine große finanzielle Vorteil davon haben, wenn wir aus lauter Angst alles Schlucken, was verabreicht wird.  

 

 

 

UND WAS SAGEN DIE STATISTIKEN?

Neulich hat mir eine Klientin eine interessante Tabelle von ihrer Krankenkasse geschickt. Sie sieht so aus:

TABELLE 1: COVID-FÄLLE BEI VERSICHERTEN  (STATIONÄR)

                                                                           APRIL 2020              MAI 2020                  JUNI 2020

Covid-19-Fälle                                                         649                           695                           540

davon Pat. mit positivem Test                                 159                             77                              40

davon Pat. mit Symptom, aber negativem Test       490                           618                            500

TABELLE 2: DURCHSCHNITTLICHE KOSTEN (STATIONÄR)

                                                                          APRIL 2020                MAI 2020                  JUNI 2020

Durchschnittliche Kosten aller Covid-Fälle          7.279,73 €                 7.664,68 €                  7.623,76 € Durchschnittliche Kosten bei positivem Test       8.217,93 €               18.421,28 €                20.397,99 € Durchschnittliche Kosten bei Symptomen           6.974,67 €                  6.357,15 €                  6.624,96 €

Okay. Fällt was auf?

In Juni hatten 540 Patienten angeblich Corona, aber nur 40 davon wurden tatsächlich positiv getestet. Drücken wir zwei Augen zu und gehen davon aus, dass die Tests tatsächlich eine Corona-Infektion nachweisen können (was sie nachweislich nicht können), und so sehen wir, dass die Zahl der COVID-19-Fälle um 1250% künstlich erhöht wurde.

Das ist wahre Kreativität, da ist Donald Trump nichts dagegen. Ein tausend zwei hundert und fünfzig Prozent aufgeblähte Nummern.

Oder anders gesehen: nur 7,5% aller als COVID-19 geführte Fälle haben tatsächlich COVID. Was hatten die anderen Patienten?

Es ist nur ein Verdacht eines Laien, aber Menschen die ich kenne und in der Medizinindustrie arbeiten berichten, dass es in diesem Jahr so gut wie keine "normale Grippe" gibt. 

CORONA SIEGT über alles! Über Grippe, über Grundrechte, über Vernunft und über Selbstbestimmung. Aller Achtung. Ich bin beeindruckt. 

 

 

 

Was ist hier los?

Momentan scheint es, die Wahrheit macht sich ein Spaß daraus, sich zu verstecken. Aber man kann sie doch noch finden, wenn man sucht. Oder mindestens die vielen Unwahrheiten aufdecken und sich vom Angst befreien. Auch das ist sinnvoll. 

Die Wahrheit über COVID-19 und die Test-Pandemie ist auch schwer herauszufiltern. In den öffentlich-rechtlichen Medien werden wir jeden Tag mit Zahlen und Hiobsbotschaften bombardiert. Leider wird auch hier eine Sprache benutzt, die unpräzise und manipulierend ist.

Es wird z.B. von "Infizierten" gesprochen, anstatt von "Postiv-Getesteten". Diese Verdrehung allein ist für viel Panik verantwortlich. Und völlig irreführend, da der PCR-Test, der hier als Quelle für Infiziertenzahlen benutzt wird, nie als diagnostisches Werkzeug gedacht war und keine Infektiosität aufweisen kann. Dies hat sogar ein portugiesisches Gericht unlängst angemahnt und eine Quarantäne deshalb aufgehoben. Eine Zusammenfassung des Urteils mit dem Überschrift 

"Portugiesisches Berufungsgericht hält PCR-Tests für unzuverlässig und hebt Quarantäne auf"

kann man im Internet noch finden. Solang sie nicht zensiert wurde.

Noch so eine Redeart, die in den Nachrichten jeden Tag mehrmals zu hören ist, lautet "mit und an" oder auch "in Zusammenhang mit", wenn es um die Todeszahlen in dieser Pandemie geht. Somit ist die Frage auch berechtigt: Wieviele von den inzwischen über 13.000 Menschen in Deutschland, die "in Zusammenhang mit" COVID-19 gestorben sind, haben die Krankheit als kausale Ursache für das Ableben gehabt? Ist es überhaupt möglich, dies herauszufinden oder ist die Datenerfassung so ungenau, dass hier keine zuverlässige Aussage gemacht werden kann? 

Was ist hier los?

Vielleicht ist es die Mühe wert, auf einem Gespräch mit einem Epidemiologen namens Tom Jefferson zu schauen, das schon in 2009 in der SPIEGEL veröffentlicht wurde.

Der Artikel ist hier zu finden: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66133688.html

Der Überschrift lautet:

„Sehnsucht nach der Pandemie“

Hier geht es meines Achtens um eine fast prophetische Betrachtung des damaligen Geschehens, was leider auch fast 1:1 auf die jetztigen Situation übertragen werden kann. 

Ich kann nur empfehlen, die Art und Weise wie die Nachrichten präsentiert werden genau zu beobachten. Was wird mit der Auswahl der Begriffe beabsichtigt? Was bedeuten die Aussagen genau? Gibt es andere legitime Möglichkeiten, das Geschehen zu interpretieren?

Es lohnt sich, die Wahrheit zu suchen. Sie ist kostbar. Und ich bin überzeugt, dass wenn genügend Menschen die Wahrheit hinter der gegenwärtigen Test-Pandemie erkennen, werden die sinnfreien und menschenverachtenden Verbotsorgien der Regierungen zu Ende kommen. 

Bleibt zu hoffen, dass uns danach noch genügend Grundrechte bleiben, um uns gegen die nächsten Angriffe auf unserem Menschlichkeit zu wehren. 

 

 

 

 

ACHTUNG:

Weil die Tage immer kürzer werden, werden wir Guolin-Qigong am Donnerstags ab sofort um 15 Uhr anfangen.

Bei schlechtem Wetter bitte vorher anrufen!

 

 

 

NEU SAMMIT MEDITATIONSTAGE VOM LANDKREIS VERBOTEN!!

Die Kreisverwaltung Landkreis Rostock hat uns verboten, diese wichtige Tage der Stille in November durchzuführen.

Die Begründung: "Da es sich um Privatpersonen handelt, ist eine Beherbergung ... nicht möglich".

Die Tatsache, dass es sich hier nicht um einen touristischen Ausflug, sondern eine komplementärmedizinische Seminar handelt, wurde ignoriert. Die Tatsache, dass Deutsche Bürger in der Lage sind, für sich zu entscheiden, was ihre Gesundheit gut tut und was nicht, wird uns aberkannt.

Es bleibt auch die Frage übrig, für wen dann die Durchführung des Seminars erlaubt wäre. Für Personen des öffentlichen Rechtes? Für Politiker? Für systemrelevanten Personen? Für Beamten? 

Es ist schon eine denkwürdige Zeit in der wir leben. Das, was unser Gesundheit förderlich ist, wird verboten. Die vielen Möglichkeiten, die Menschen zu stärken, um gut auch mit einer Krankheit wie COVID klar zu kommen, werden erschwert, unmöglich gemacht oder überhaupt nicht erwähnt. Menschen, die nicht krank sind und keine Symptome haben, werden aufgrund eines mangelhaften Tests, der sogar von seinem Erfinder als ungeeignet erklärt wird, in Quarantäne geschickt. Menschliche Kontakte werden immer weiter eingeschränkt. Angst wird gesät anstatt die Schwachen und Gebrechlichen zu unterstützen und Hoffnung zu geben.

Bürger werden nahegelegt, ihren Mitbürgern nur noch als Gesundheitsgefahr zu sehen. Die Bevölkerung wird in "systemrelevanten" und irrelevanten Menschen aufgeteilt und die, die von der Regierung als nicht-systemrelevant betrachtet werden, wie Künstler, Kulturschaffende, Gastronomen und Hoteliers, Kleinunternehmer, Selbständige, und Freischaffende aller Art werden abgestoßen und in den finanziellen Ruin geschickt. 

Es ist eine Zeit wo Wissenschaft zu einem Glaubenskrieg geworden ist und offensichtliche sowie subtile Zensur immer größer wird. Die einfachste Art, die eigene Position zu stärken ist es, die anderen zu denunzieren. Und so werden nicht nur Privatpersonen, sondern auch Wissenschaftler und Mediziner, die auf Studien und Theorien verweisen, die nicht das öffentlich-genehmigte Narrativ folgen, sofort niedergemacht oder zum Schweigen gebracht. 

Ich möchte nur nocht folgendes zum Denken geben: wenn unser gesamtes Tun nur noch von Angst vor Tod und Krankheit gesteuert wird, was für ein Leben leben wir? Wollen wir so leben, wie die sogenannten Volksvertreter es uns vorschreiben - vermummt, auf Abstand zu einander, den Lebensunterhalt geraubt, die Bewegungsfreiheit unterdrückt und in Angst vor unseren Nachbarn? Ich glaube, es gibt etwas Besseres. Schauen wir in unseren Herzen und nutzen wir unseren Verstand. Machen wir uns die Mühe zu hinterfragen, was uns erzählt wird solange es noch möglich ist. 

 

 

Die gute Nachricht?

Wir wollen erstmal davon ausgehen,

dass diese als "Lack Daun Leit" verkaufte Verbotskatalog ab Dezember aufgehoben wird.

Und so haben wir geplant, das Meditationsseminar
vom 02. bis 06. Dezember durchzuführen.

Es sind noch Plätze frei.

Falls Interesse besteht, bitte mir eine Email schicken. 

 

Und vielen vielen Dank an allen, die mir in dieser Zeit beigestanden und unterstützt haben
und es immer noch tun. 

Danke! 

 

 

ACHTUNG: Folgende Termine fallen in diesem Herbst aus:


Ab 21. Dezember bis 31. Dezember ist Winterpause!

 

 Seit 02. November darf laut Verordnung Indoor-Training im Heizhaus, Tychsenstraße 22 wieder nicht stattfinden. Nichtdestotrotz wird draußen, hinterm SBZ im Kringelgraben weiter dienstags, 12.30 bis 14.00 Uhr, geübt. Sollte das Wetter sich unangenehm zeigen, bitte zuerst anrufen. 

 

 

 

EIN VORSCHLAG:

Ein Bestätigungsfehler (auch Bestätigungstendenz oder Bestätigungsfehler, engl.: confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen (bestätigen). - Wikipedia

Vielleicht ist es notwendig und sogar längst überfällig, dass wir dieses Konzept des Bestätigungsfehlers berücksichtigen, wenn wir die Zahlen und Erklärungen in Zusammenhang mit dem sogenannten Coronakrise betrachten. In einer Zeit wo widersprüchliche und unvollständige Daten sowie fragwürdige Hochrechnungen uns selektiv präsentiert werden, um große Einschränkungen unserer Freiheit zu rechtfertigen, und um uns zu verbieten, unseren Lebensunterhalt zu verdienen und unseren Mitmenschen menschenwürdig zu begegnen, sind wir geradezu verpflichtet, auch die gängigen Theorien und die darauf basierenden Maßnahmen zu hinterfragen.

Vielleicht ist das globale Geschehen, das Milliarden von komplexen, einzigartigen Lebewesen umfasst, auch nicht mit einer Monokausalitätsdenken zu verstehen und schon gar nicht in den Griff zu bekommen.

 

 

  

   

 

Ab sofort lasse ich alle erlösverbundenen Aktivitäten als Trainer für Taiji, Qigong und Meditation auslaufen.

 

Die Kurse und Seminare, die in diesem Jahr fest eingeplant sind, werde ich versuchen, noch so wie vorgesehen durchzuführen.

Wie es weitergeht, steht noch nicht fest.

 

Wer gerne mehr dazu wissen möchte, möge sich gerne bei mir melden!

 

 

 

 

 

 Meiner Meinung nach, wenn wir uns gegen eine mögliche Virenbefall wappnen wollen (und es ist laut Expertenmeinung sehr wahrscheinlich, dass die Mehrzahl der Bevölkerung nach und nach COVID-19 beherbergen wird, wenn das nicht schon jetzt der Fall ist), können wir drei wichtige Maßnahmen ergreifen: 1. häufig pures, reines Wasser trinken; 2. sich ausgiebig in der frischen Luft in möglichst gesunder Naturumgebung harmonisch bewegen; und 3. einen Gedanken- und Glaubensfeld pflegen, das positiv, offen und voller Liebe für sich selbst und anderen ist.

Falls das Wetter sehr nass wird oder, was viel schlimmer wäre, die Verantwortlichen immer weitere Rechtfertigungen produzieren, um Ausgangssperren und Quarantäne zu verhängen, werden wir natürlich wie gute Bürger uns einsperren lassen. In solch einem Fall empfehle ich mehrmals täglich auf dem Balkon zu singen. Ohne Maske.  

 

Fragen? Anrufen, Email schicken oder persönlich ansprechen!

 

 

 

Nur wichtig ist, wonach man strebt und nicht, wie man erscheint.

 

 

  

 

 

 

Als ich viel jünger war, habe ich Gedichte geschrieben. In Kanada, auf Englisch. Ab und zu kommen Worte, die sich "verdichten". Ob die Verdichtung sich überhaupt übersetzen lässt, weiß ich nicht. Hier mal ein Gedicht, das mir erschienen ist nach meiner Morgenmeditation. Für die ursprüngliche, englische Version, bitte auf "News and Thoughts" klicken!

 

 

Meditation


Ich sitze und horche
auf die Stimme Gottes.
Ja, ich weiß, dass ich taub bin
Aber das scheint nicht
Grund genug zu sein,
um es nicht zu versuchen.

 

 

 

Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege: Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.

Laotse (6. oder 4. - 3. Jh. v. Chr.)

 


 

NEU SAMMIT

Die Termine für alle Meditationsklausuren in 2020 stehen jetzt fest.

04. bis 08. November

25. bis 29. November

 

Bei Interesse bitte sobald wie möglich sich melden - die Plätze werden immer schnell belegt. Prospekte bzw. Anmeldungen sind hier zu finden:

flyer neu sam 2020 (1).pdf
Download

 

 

 

 

  

 

 

 

GUOLIN QIGONG    -    Anfang  2020 

 für Patienten mit Krebserkrankungen sowie Autoimmunkrankheiten


Guolin Qigong ist eine ganzheitliche Heilmethode, die bei Krebspatienten und chronisch Erkrankten zur Gesundung beitragen kann. Sie kann die schulmedizinische Krebstherapie begleiten, reduziert unerwünschte Nebenwirkungen und stabilisiert Körper und Geist.

Montags 10.30 Uhr und Donnerstags 16.00 Uhr

Wer kann mitmachen?     Jeder, der ohne Gehhilfe laufen kann.

Was ist mitzubringen?     Lockere, wetterfeste Kleidung.

Wo?     hinterm Klinikum Südstadt Rostock / Onkologische Ambulanz

 

ACHTUNG: Folgende Termine fallen in diesem Quartal aus:

   Heizhaus, Tychsenstraße: BIS DEZEMBER FÄLLT WEGEN STÄDTISCHEN CORONAMAßNAHMEN DAS TRAINING AUS

 

Dienstags, 12.30 bis 14.00 Uhr im SBZ Heizhaus, Tychsenstraße 9B werden zusätzliche, nützliche Übungen weitergegeben, Zeit genommen für Gespräche, Fragen & Antworten, stilles Qigong und vieles mehr. Alle sind willkommen, insbesondere die, denen das Mecklenbürgische Wetter nicht behagt!

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Sparda-Bank Berlin für die großzügige Unterstützung des Trainings!


 

  

 

Wie definieren wir Gesundheit?

In meinen Präsentationen für Krebspatienten beschreibe ich die Möglichkeiten der Unterstützung ihrer Heilung mit alternativen Techniken. Dabei habe ich im Laufe der Jahre versucht, zu einer Definition von Gesundheit zu gelangen, die stimmiger ist als die offizielle WHO-Satz: "Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Der TCM-Ansatz für eine Definition von Gesundheit, einschließlich des Ausgleichens von Qi und das Vorhandensein der korrekten Menge des manifesten Qis, fällt auch irgendwie kurz.

 

Die Fragen, die während meiner letzten Präsentation gestellt wurden, erlaubten plötzlich ein Konzept in meinem Gehirn aufzutreten und es war mir klar, wonach ich gesucht hatte. Es ist, wie oft mit Fragen der Erkenntnis, eigentlich ganz einfach:

 

Gesundheit ist der Zustand, in dem wir uns befinden, wenn wir unseren Lebenszweck so vollständig und kompromisslos wie möglich verfolgen.

 

Es hat wenig mit den wahrgenommenen Beschwerden oder vermeintlichen Behinderungen unserer Körper oder Geister zu tun. Es hat damit zu tun, unser Leben auszudrücken und unseren eigenen einzigartigen, individuellen Ausdruck des Göttlichen zu ermöglichen, seinen Lauf durch unser Leben zu nehmen.

 

Und das beginnt, wenn wir uns dafür entscheiden, die vielen Glaubenssysteme aufzugeben, mit denen wir belastet wurden (manche vielleicht wohlwollend aber dennoch eine Bürde) und uns aufmachen, eigene Antworten zu finden. Es beginnt, wenn wir aufhören über uns selbst zu urteilen und beginnen mit der Suche nach der besten Art, das auszudrücken, was uns wahrhaftig als Menschen ausmacht, in all den wunderbaren Facetten, die dadurch impliziert werden.

 

Der Weg zur Gesundheit hat dann weniger mit dem zu tun, was wir einnehmen oder anwenden oder "korrigieren" und alles damit zu tun, was wir ausdrücken. Es kann nichts Größeres geben, als wenn wir zulassen, dass unsere göttliche Natur als unser Ausdruck des Lebens manifestiert. Es gibt keinen Platz für "Krankheit" oder "Behinderung" in einem Leben, durch das die Fülle seines Zwecks gelebt wird.

 

Was ist erforderlich? Der Mut, das eigene Herz zu folgen, komme was wolle. Genau da ist es, wo wir beginnen: in der Mitte dessen, was wir sind - unser Herz. Wir beginnen indem wir lernen, auf unser Herz zu hören. Wir beginnen indem wir lernen nicht zu urteilen. Wir beginnen mit der Suche nach der Dankbarkeit und Offenheit in uns und um uns herum. Wir beginnen damit, dass wir alles zurücklassen, was nicht zu uns gehört und indem wir fragen, warum wir glauben, was wir glauben. Wir beginnen damit zuzulassen, dass unsere eigene göttliche Natur ein immer größeren Teil unseres Lebens wird. Gesundheit wird somit zum Erkenntnis, Annahme und Erlebnis dessen, was wir wirklich sind.

 

 

Liebe, Dankbarkeit, Achtung und Demut 

 

(danke an Dr. Udo Franke, der mir den Impuls gab, folgenden Zeilen zu schreiben!)

Liebe, Dankbarkeit, Achtung, Demut – die vielen Begegnungen mit Menschen, die mein Leben segnen, zeigen mir, dass diese Zustände des Geistes von großer Bedeutung sind und somit einen hohen Stellenwert im Leben einnehmen. Ich bin Menschen begegnet die ahnen, dass unser körperliches Wohlsein davon abhängt, ob wir diese Geisteszustände in unserem Leben aufrechterhalten können oder nicht. Oft beobachte ich jedoch, dass die Frage, wie es zu schaffen ist, diese Zustände zu erreichen, unausgesprochen im Raum steht. Wie komme ich dazu, Liebe zu spüren für Dinge oder Menschen, die mich abstoßen? Wie kann ich Dankbarkeit entwickeln für Situationen, die mir wehtun? Wie kann ich Achtung vor jemandem haben, der sich selbst nicht achtet? Woher soll ich Demut lernen, wenn die gesamte Gesellschaft, in der ich lebe, die Demut als eine lächerliche Schwäche ansieht?

Erkenntnis ist der Schlüssel. Wenn wir erkennen, welche Wahrheiten diese Begriffe bezeichnen und wenn wir erleben, welche Realität diese Geisteszustände auslösen, nämlich die Identifizierung mit der Quelle des Seins, dann ist die Frage „wie...“ schon beantwortet.

Die Liebe ist eine Kraft, die aus Erkenntnis der Einheit aller Dinge entspringt. Wenn die Grenzen, die wir zwischen uns und allem, was wir als „nicht uns“ betrachten aufweichen, entsteht Liebe. Die Erkenntnis der Wahrheit des „Eins seins“ ist die Quelle der Liebe. Die Liebe zu erleben erzeugt in uns tiefe Freude und ist eine Quelle der Kraft.

Dankbarkeit ist die Kraft, die uns Zufriedenheit schenkt. Aus der Erkenntnis der Gültigkeit aller Dinge entspringt die Dankbarkeit. Die Erkenntnis der Gültigkeit aller Dinge ist eng mit der Liebe verbunden, da die Wahrheit des „Eins seins“ keinen Raum für Ungültigkeit übrig lässt. Wahre Dankbarkeit hat nichts mit der Erfüllung von Bedürfnissen zu tun. Dankbar zu sein, dass wir dies oder jenes bekommen haben, ist sehr kurz gegriffen und verfehlt die tiefe Erkenntnis dessen, was wahre Dankbarkeit im menschlichen Leben bedeutet. 

Achtung erzeugt Geistesstärke und Erfüllung. In der Erkenntnis der Wertigkeit und die Würdigung aller Dinge erblüht die Erfüllung am Leben in dieser Welt. Die Achtung hat auch mit Achtsamkeit zu tun. Folgen wir mit Achtsamkeit allem, was unserem Blickwinkel geschenkt wird, erleben wir wie die Achtung davor, was uns geschenkt wird, wächst. Die Achtsamkeit ist wiederum ein Schlüssel zur Wahrheit. Achtsamkeit, ohne Bewertung, ohne Urteil und ohne Erwartung lässt den Weg frei für Offenbarung. Die Offenbarung des Absoluten ist Erfüllung ohne Einschränkungen.

Die Demut ist ein natürliches Produkt der Erkenntnis des Wesens des Selbst. Durch die Erkenntnis des eigenen Wesens erkennen wir das Wesen der Welt. Durch die Erkenntnis dessen, wer und was wir wirklich sind, werden wir unweigerlich uns selbst und unseren Platz in der Welt annehmen können. Annehmen heißt, dass jegliche Entfremdung verschwindet. Somit erzeugt Demut Frieden – Frieden mit sich selbst und mit der Welt.

Um Liebe, Dankbarkeit, Achtung und Demut zu erleben, brauchen wir nichts zu tun, außer zu lernen, aus und in der Stille zu hören und zu sehen. „Seid stille und erkennet, dass ich GOTT bin“ heißt es im Psalm 46:10. Mehr ist nicht erforderlich, mehr ist sogar abträglich. Die großen Wahrheiten des Lebens sind nicht schwer, nicht verschlüsselt und schon gar nicht versteckt. Sie liegen offen für alle. Wenn wir uns für sie öffnen.

 

  
 

Glaube stellt eine Kraft dar, die die Realisierung von Potentiale ermöglicht.

Wenn ich glaube, dass es möglich ist, z.B. eine Krankheit zu überwinden, schaffe ich ein Umfeld in dem Heilung oder Genesung möglich ist. 

Wenn ich glaube, dass die Krankheit nicht mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen möglich ist, schaffe ich ein Umfeld in dem die Heilung oder Genesung blockiert oder erschwert wird.

Glaube ist die Kraft der offenheit, des Zulassens, des "Platzmachens" für das Erscheinen der vorgestellten Realität. 

In der Medizin spricht man von Placeboeffekte und Noceboeffekte, die jedoch für gewöhnlich im begrenzten Sinne der materialistischen Weltanschauung verstanden und erklärt werden: "Placeboeffekte sind positive Veränderungen des subjektiven Befindens und von objektiv messbaren körperlichen Funktionen, die der symbolischen Bedeutung einer Behandlung zugeschrieben werden. Sie können bei jeder Art von Behandlung auftreten, also nicht nur bei Scheinbehandlungen." (Thure von Uexküll, Wolf Langewitz: Das Placebo-Phänomen. In: Psychosomatische Medizin: Modelle ärztlichen Denkens und Handelns. Urban & Fischer bei Elsevier, 2008, S. 311 ff.).

Meines Erachtens ist der Glaube (und folglich auch Nocebo- und Placeboeffekte) jedoch etwas viel grundlegenderes. Der Glaube greift tief in unserer Gestaltung der Realität ein. Durch das aktive Zulassen bzw. die Ablehnung einer Realitätsalternative erschaffe ich die Grundlage für das, was ich als wahr oder real oder möglich erachte. "Glaub ich nicht" heisst nichts anderes als: "Meine Wahrnehmung und mein Erleben der Realität schränke ich hier ein". 

In meiner Erfahrung ist es befreiend, Einschränkungen des Lebens zu überwinden. Lernen zu glauben, dass alles möglich ist, ist ein Anfang. 

 

  

Ab und zu reagieren Menschen irritiert, beleidigt oder sogar verstört auf die Vorträge, die ich über Qigong und TCM halte. Obwohl die Anzahl (ich habe es einmal ausgerechnet und es sind 0,15% der Zuhörer) recht klein ist und die Zuhörer, die nach dem Vortrag zu mir kommen und sich bedanken und gerne die Themen weiter erforschen wollen, dagegen zahlreich sind, möchte ich verstehen, warum die Menschen sich so schwer tun mit dem Angebot eines erweiterten Blickfeldes.

Immer wieder komme ich auf das Wort "Angst". Und so kommt auch die Frage: wie kann ich den Menschen die Angst nehmen? Wenn eine Ärztin bei einer Auflistung von Eigenschaften, die in den Kategorien "Yin" und "Yang" entsetzt aufschreit, das sei eine Beleidigung von Frauen, bin ich ehrlich gesagt etwas überfordert. Obwohl ich mir Mühe gegeben habe zu betonen, die Aufteilung sei keine Wertung, dass der eine Gegensatz nicht ohne den anderen existieren kann, dass jede Yin-Aspekt notwendig ist, um sein gegensätzliche Yang-Aspekt manifestieren zu lassen und andersherum, hat diese Frau sich als weibliche Person beleidigt gefühlt, weil Weiblichkeit als Yin eingestuft wird. Klar ein Missverständnis, jedoch schwer für mich nachzuvollziehen, zudem die Einteilung bei kein anderer Anwesenden als Abwertung verstanden wurde. Ist sie auch nicht.

Diese Zuhörerin erzählte mir nach dem Vortrag, dass sie ihn nicht gut gefunden hatte. Dafür war ich natürlich dankbar, da ich immer gerne an meinem Vortrag feile, um die für westlichen Ohren ungewohnte Ideen verständlicher zu machen. Leider hat es nicht gereicht, um diese Frau zu helfen, ihre Ängste zu überwinden. An ihre Empörung hielt sie fest.

Es ist nicht leicht, andere Ideen einen Platz zu geben. Es ist umso schwerer, je fester ich daran glaube, dass ich die einzige wirklich gültige Wahrheit gepachtet habe. Was können wir gewinnen, wenn wir einfach einen Moment loslassen und etwas neues zulassen? Eine neue, größere Realität! Wenn wir merken, dass es nicht zu uns passt, müssen wir es nicht behalten. Aber vielleicht kann es heilsam sein, zu versuchen, die eigene Ängste zu erkennen, um sie zu entkräften. Nur dann kann ich eine klare Betrachtung der Informationen vor mir garantieren und in dieser Betrachtung (ohne von Ängsten und versteckte Bedürfnissen beeinflusst zu werden) zu einem tieferen und größeren Verständnis für die Welt und meine Mitmenschen gelangen. Wenn ich mein Wissen erweitere und ergänze, mache ich nicht unbedingt alles, was ich vorher gewusst habe, ungültig.

In meinen Vorträgen beginne ich mit einem Zitat von Hans-Peter Dürr, emeritierten Leiter des Max Planck Institutes für Physik:

"Es ist grob fahrlässig und falsch, unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit - auch wenn wir sie durch raffinierte Instrumente wesentlich erweitern - mit der Wirklichkeit schlechthin gleichzusetzen. Genau dies passiert jedoch, wenn wir wissenschaftliche Erkenntnis als allumfassend betrachten."

Vielleicht sollten wir alle diese Wörter immer in Reichweite behalten.

 

 

ACHTUNG: Beim Guolin-Qigong an der Südstadtklinik wird öfters durch die Kleingartenanlage "Goldwiese" gegangen. Treffpunkt bleibt in der onkologischen Ambulanz. Die Gartenanlage befindet sich hinter der Klinik. Training findet um 10:30 Uhr montags und 16 Uhr donnerstags statt.

 

 

Albert Schnitzler soll mal gesagt haben: "Lebensklugheit bedeutet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen."

Ein guter Spruch, nur sagt er uns nicht, wie man dahinkommt. Nur zu wollen, dass man so empfindet, wird nicht reichen. Wenn wir aber dahinterkommen, wer und was wir in Wahrheit sind, dann ist die zugrunde liegende, göttliche Heiterkeit des Lebens nicht zu übersehen. Also forschen, suchen und vor allem offen sein für die Wahrheit. Wahrheit befreit. Aber vorsicht: die Wahrheit ist nicht, was man denkt!

 

Seit der Mensch sich seiner Seele  bewusst geworden ist, sucht er eine Möglichkeit, zurück zur eigenen Mitte zu finden, zur inneren Ruhe, die den Kern eines jeden von uns bildet.

Der Weg zur Heilung (HEILWERDUNG) kann für jeden Menschen verschieden sein, schließt jedoch immer die Entfaltung der Gesundheit, der Selbsterkenntnis und das Öffnen der eigenen Potentiale mit ein.

Die heilbringenden Weisheiten der alten Traditionen der Menschheit, von Mensch zu Mensch in Mitgefühl übertragen, können dabei helfen, gerade in der heutigen Welt, diese Ziele zu erreichen und diese Wege zu gehen.

Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, diese Disziplinen und Techniken zu nutzen, um Aufmerksamkeit zu schulen. Die Aufmerksamkeit ist das bereitete Feld, auf dem die Gnade geschenkt werden kann. Die Gnade als Geschenk beinhaltet das Widerfahrnis des Absoluten. Breitet sich dieses Widerfahrnis im menschlichen Bewusstsein aus, kommt Erkenntnis von allein. Erkenntnis wird begleitet von einem natürlichen und zwangslosen Dankbarkeit, Demut und Leichtigkeit.